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Engagement für und von Zahnärztinnen |
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Vier Zahnärztinnen waren der Einladung des Bundesvorstandes zu
einem Meinungsaustausch über frauenspezifische Themen gefolgt. Dr. Kerstin
Blaschke (Thüringen), Dr. Gudrun Kaps-Richter (Baden-Württemberg), Dr. Marianne
Biermeyer (Rheinland-Pfalz) und Dr. Ursula von Schönberg (Westfalen-Lippe)
stellten im Anschluss an die Bundesvorstandssitzung ihre Vorstellung davon dar,
wie Frauen in die verbandspolitische Arbeit des Freien Verband integriert
werden könnten und dadurch auch im Berufsleben stärker wahrgenommen werden. Dr.
Sundmacher führte anhand diverser Statistiken in die Thematik ein. Sie belegen
eindeutig eine Entwicklung hin zu mehr Zahnärztinnen im Beruf. So beginnen seit
einigen Jahren mehr Frauen ein Zahnmedizinstudium und auch bei den
Absolventenzahlen überwiegt die Zahl der Zahnärztinnen die der Zahnärzte. Auch
auf Verbandsebene sprechen die Zahlen eine eindeutige Sprache: Drei Viertel
aller Mitglieder sind Männer, nur ein Viertel Frauen. Das Ergebnis des vielversprechenden
Meinungsaustausches: Das Engagement des Freien Verbandes für Zahnärztinnen wird
verstärkt und ebenso wird künftig stärker um Mitwirkung von Frauen im Verbandsgeschehen
geworben. Eine spannende Entwicklung für den Freien Verband hat begonnen.
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